Was ist los im Museum?

Sonderausstellung: Staatsforsten "Bäume - der bayerische Weg"

01. Mai bis 31. Oktober 2017

2005 wurden die Bayerischen Staatsforsten gegründet.Inzwischen sind sie seit mehr als zehn Jahren für den bayrischen Staatswald verantwortlich. Um dieses Jubiläum zu feiern, wurde die Ausstellung  "Bäume - der bayrische Weg" erstellt, die von Anfang Mai bis Ende Oktober im Holzknechtmuseum Ruhpolding zu sehen wird. Zehn Themenbäume stellen das "Unternehmen Wald" vor. Im Fokus: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich leidenschaftlich für den Staatswald einsetzen und die Wälder, die ihnen anvertraut sind.Schlaglichtartig zeigen sie, wie die Staatswälder bewirtschaftet werden - und damit unseren" bayerischen Weg". Beim Betrachten der Ausstellung bemerkt man schnell, wie vielfältig die Aufgaben und Themen sind. Der Wald ist Erholungs- und Lebensraum, Klimaschützer, aber auch Arbeitsgeber und Rohstofflieferant. Genau von diesem Thema handeln die Bäume dieser Ausstellung. Sie zeigen Ihnen, wie abwechslungsreich und umsichtig die Arbeit im und mit dem Wald ist, welche Menschen dort arbeiten und wie den großen Zukunftsthemen - beispielsweise dem Klimawandel - begegnet wird. Wald ist vielfältig, abwechslungsreich und wertvoll, vor allem aber eines: Wunderschön. Treten Sie ruhig näher, schauen Sie gerne genau hin! Es sind einige der schönsten Bilder der letzten zehn Jahre.

Pilznachmittag

Sonntag, 08.Oktober 2017, 13 bis 17 Uhr

Manchmal sieht man den Pilz vor lauter Bäumen nicht mehr! Unsere Pilzpädagogin zeigt auf der Freifläche die erstaunliche Welt der Wald- und Baumpilze.Natürlich beschäftigt uns auch die Frage nach der Essbarkeit der Pilze, aber auch riesige Pilzgeflechte und Baumparasiten gehören genauso dazu wie der ehemals so wertvolle Zunderschwamm. Ob wir es wohl schaffen, mit dem Zunder aus Pilz, Feuer zu machen?


Zunderpilz

werkstatt kesslfligga: Brandner Kasper

Samstag, 21. Oktober 2017, 19 Uhr

Zum Ende der Saison gibt es noch ein besonderes Schmankerl als Abendprogramm. Wer kennt sie nicht, die G'schicht vom Brandner Kasper? Es gibt wohl kaum eine bayrische Theaterbühne, die das Stück nicht schon gespielt hätte, aber zum Kultstatus aufgestiegen ist Franz von Kobell's Geschichte wohl durch die alljährlichen Fernsehausstrahlungen um Allerheiligen. Die Orginalfassung der Geschichte um den Brandner, die Ritter Franz von Kobell im Jahre 1871 in kerniger, echter Mundart schrieb, ist jedoch praktisch nie zu hören. Bettina und Jochen Nistler aus Vachendorf tragen genau dieses Kleinod der Mundartdichtung wortgetreu im Orginaltextlaut vor. Zu zweit stellen die beiden insgesamt sechs verschiedene Rollen dar. So lassen die "kesslfligga" in sparsamer Kulisse, die der Phantasie der Zuschauer viel Freiraum lässt, die Geschichte lebendig werden. Ergänzt und weiterentwickelt wird die Geschichte in zehn Liedern von Jochen Nistler, die unter anderem mit der akustischen Gitarre, Maultrommel und einer Sense als Perkussivinstrument vorgetragen werden.

Karten für 15 Euro gibt es im Museum.

Brandner Kasper.JPG

Kontakt

Holzknechtmuseum Ruhpolding
Laubau 12
D-83324 Ruhpolding

 
 
Wo ist Vinzenz

Holzknechtmuseum Ruhpolding
Laubau 12
D-83324 Ruhpo
lding

Tel. +49 (0) 8663 - 639
Fax: +49 (0) 8663 - 800829 info@holzknechtmuseum.com